Ein besonderer Ausflug stand für die Klasse 2 und 4 an. Es ging ins Theater. Hannah aus der Klasse 4a berichtet.

An diesem Montag ging meine Klasse die 4a ins Theater. In der ersten Stunde zogen wir uns an und packten unsere Sachen. Es waren auch wieder Helfermütter dabei wie immer. Jeder musste mit seinem Partner gehen das fand ich gut weil meine Freundin Chiara meine Partnerin war. Als alle so weit waren gingen wir durch den Haupteingang zum Bus. Wir wurden nämlich mit dem Bus gefahren. Alle stiegen ein. Da nicht nur unsere Klasse ins Theater ging sondern auch die andere vierte Klasse und die zweiten Klassen war der Bus voll. Im Bus war es richtig laut! Als der Busfahrer die Ansage zum Anschnallen machte war es ganz kurz leise. Aber das hielt nicht lange an. Am Theater angekommen mussten wir erst mal in der Sonne stehen bis wir rein durften. Jetzt kam auch noch die andere Schule. Das fand ich blöd! Endlich durften wir rein. Als wir drinnen waren mussten wir unsere Jacken, Mützen, Schals und Taschen auf eine Ablage legen. Jetzt in diesem Moment sagte uns unsere Klassenlehrerin welches Stück wir uns anschauen. Es war das Stück DER ZAUBERER VON OZ. Es wurde spannend. Wir gingen alle in den großen Saal. Bis alle ihre Plätze gefunden haben war es ein großes Durcheinander und ein riesen Lärm. Ich hatte meinen Platz zum Glück neben meiner Freundin Charlotte gefunden. Das Theaterstück begann und die Lichter erloschen. Der ganze Raum war still. Es war richtig schön! Das Theaterstück war so spannend, dass es die ganze Zeit mucks mäuschen still war. Als das Theaterstück zu Ende war gingen die Lichter in dem Saal wieder an. Alle Kinder aus allen Klassen liefen aus dem riesigen Saal und warteten bis ihre Lehrer/in kam. Bei unserer Lehrerin Frau Engels ging das ganz schnell bis sie wieder da war. Alle Kinder saßen im Bus und Frau Engels sagte, dass wir im Bus frühstücken dürfen aber dann auf einmal sagte der Busfahrer nein! Hier im Bus wird nicht gegessen! Das fanden bestimmt alle blöd! Jetzt waren alle Klassen wieder in ihren Schulen und hatten Unterricht. Dieses Erlebnis werde ich nie vergessen.