Theaterstück Ping

Die 4. Klassen waren am Dienstag im Theaterstück "Ping". Die Berichte der Kinder finden sie hier.

Wir waren im Theater! Am Dienstag, den 5.10., waren wir im Theater. Wir sind mit dem Bus vor der Schule abgeholt worden und sind nach Wiesdorf ins Forum gefahren, wo das Stück stattfand. Die Vorstellung hieß „Ping“. Ping heißt eigentlich Maria-Victoria. Jetzt fragt ihr euch bestimmt warum „Ping“? Das ist der Sound der Mikrowelle, wenn das Essen fertig ist. Ping möchte nicht Maria Victoria heißen, weil sie den Vornamen so doof findet. Ping meint, dass sie sich selber viel besser erziehen kann als ihre Eltern, denn sie sind völlig mit sich beschäftigt. Sie streiten sich immer und immer wieder. Pings Vater ist Erfinder. Pings Mutter fliegt nach Mexiko, weil sie keine Lust mehr auf Streit hat. In dem Theaterstück geht es um Trennung mit Happy End. Das war ein toller Schulausflug. (Dana)

Im Theaterstück „Ping“ geht es um ein Mädchen (Ping), das gerne Selbstgespräche führt. Die Eltern von Ping hat sie auf ihre Knie geklebt, na ja, ein Modell. Bestimmt denkt ihr euch: „Ping? Was für ein Name! Na ja, so hat es bei ihrer Geburt gemacht, stellt sie sich vor, wie bei einer Mikrowelle. Maria Victoria, wie sie eigentlich heißt, fand sie doof. Die Eltern haben sich gestritten und gestritten. Sie wollten sich trennen lassen. Ihre Mutter flog nach Mexiko, wo sie „Chosse“ kennenlernte. Das Theaterstück hat aber natürlich ein Happy End und uns allen gefallen. (Julien)

  • IMG_1363_2
  • IMG_1373