Am 22.10.2014 machte die Klasse 3b einen Ausflug zum Schulmuseum.

 

Wir waren an der Bushaltestelle und warteten und warteten. Es hat ganz schön lange gedauert, bis der Bus endlich kam. Dann hatten wir eine lange Busfahrt. So kam es uns auf jeden Fall vor. Dann stiegen wir endlich aus. Direkt vor uns war auch schon das alte Schulhaus. Erst guckten wir es uns an. Dann kam eine alte Frau aus dem Gebäude heraus und sagte: „Hallo, ich heiße Frau Gruber.“ Und wir gingen zusammen ins Gebäude hinein. Dort gingen wir erst mal frühstücken und haben erklärt bekommen, wie sich die Schule entwickelt hat. Nun sind wir in den Klassenraum von früher gegangen, und dort wurden wir echte Schulkinder von früher. Wir haben gebetet und ein Lied für den Kaiser Wilhelm gesungen. Carlotta und Marius durften Kleidung von früher tragen. Jetzt durften wir noch Fragen stellen, und Frau Gruber hat uns die Schriften von früher gezeigt. Am Ende haben wir noch einen Rundgang gemacht. Nach alldem sind wir wieder in den Bus gestiegen und zurück zur Schule gefahren. Als wir da waren, gingen wir direkt nach Hause.

Hannah

 

Von der Schule sind wir zur Bushaltestelle gegangen und in einem vollen Bus nach Leverkusen-Mitte gefahren. Dann kam der nächste Bus 20 Minuten zu spät. Vor der Schule hat uns Frau Gruber begrüßt und uns die Schule gezeigt. Die Schule ist 143 Jahre alt und Frau Gruber ist 63. In der Schule gibt es viele ausgestopfte Tiere. Jetzt hatten wir eine Schulstunde wie vor 100 Jahren. Wir sollten ordentlich sitzen und rechnen wir vor 100 Jahren. Johanna St. hat Harmonium gespielt. Carlotta und Marius hatten Schuluniformen an. Unsere Lehrerin war sehr streng. Früher durften Lehrerinnen nicht heiraten. Danach haben wir uns das Schulmuseum angesehen. Zum Schluss mussten wir wieder auf den Bus warten und sind eine Stunde nach Hitdorf zurückgefahren. Unser Ausflug war sehr schön.

Sarah

 

Es war ein sehr stürmischer kalter Tag. Es war der 22.10.2014. Es begann damit, dass sich alle Kinder wie immer um 8.10 Uhr im Klassenraum trafen, nur halt ohne Toni, sondern mit Rucksack. Zunächst besprachen wir die Regeln für die Busfahrt. Um 8.40 Uhr gingen wir zur Bushaltestelle und fuhren mit der 233 nach Leverkusen-Mitte. Von dort fuhren wir mit der 227 zum Schulmuseum. Dort begrüßte uns eine nette Dame und führte uns in einen großen Raum, wo wir frühstückten. Alle, die Kakao, Vanillemilch, Milch und Erbeermilch bestellt hatten, packten sie jetzt aus. Zunächst gingen wir in einen Klassenraum vor 100 Jahren. Dort setzten sich die Jungen auf die rechte Seite und die Mädchen auf die linke Seite. Danach lehrte die nette Dame, Frau Gruber, ein Kaiserlied, und die erste Strophe lautete: „Der Kaiser ist ein lieber Mann, er wohnet in Berlin. Und wär das nicht so weit von hier dann gingen wir heut noch hin.“ Danach durfte Johanna St. mal versuchen Harmonium zu spielen. Doch als sie auf die Taste drückte, kam kein Ton. Dann erklärte Frau Gruber, dass man auf die Pedale unten am Harmonium mit den Füßen drücken muss, damit ein Ton herauskommt. Danach zog Marius eine Matrosenjacke und einen Matrosenkragen an. Carlotta zog sich ein Kleid mit Schürze und eine Schleife an. Zunächst lernten wir, das Jungs an ihren Tonis 2 Verschlüsse hatten und die Mädchen nur einen Verschluss. Dann lernten wir noch woher der Spruch „Pack deine 7 Sachen“ kommt, und zwar davon, dass die Kinder vor hundert Jahren immer 7 Sachen in ihrem Toni haben mussten. Und dann fragte immer die Mutter: „Hast du deine 7 Sachen gepackt?“ und schaute immer mal wieder hinein in den Toni. Danach machten wir eine Führung und lernten eine Fingerrechen-maschine kennen. Wenn man mit größeren Zahlen rechnen wollte, dann musste man mit Kügelchen an der Stange rechnen, und das ist sehr kompliziert. Dann lernten wir, dass die Mädchen auf kleinen Öfen kochen lernten. Dann lernten die Mädchen noch Stricken für Groß und Klein und Babys versorgen bei einer Puppe mit dem Gewicht eines Babys. Zuletzt holten wir noch unsere Taschen aus dem Frühstückssaal und verabschiedeten uns noch. Danach gingen wir zur Bushaltestelle und fuhren mit der 227 wieder nach Leverkusen-Mitte. Dort stiegen wir in die 233 zur Schule. Auf dem Weg durfte Thomas aussteigen, weil er sonst nochmal mit dem Bus fahren müsste. Und dann gingen wir alle in die OGS oder nach Hause.

Lotta

 

Der Bus war ausgefallen. Deswegen mussten wir auf den nächsten warten. Das hat sehr lange gedauert. Die Busfahrt war aber auch sehr lang. Als wir dann endlich ankamen, wurden wir gleich empfangen. Die Frau hieß Frau Gruber. Dann haben wir erst mal gefrühstückt. Als Nächstes hat uns Frau Gruber in einen alten Klassenraum geführt. Wir sollten uns setzen. Wir sollten gerade sitzen, uns hinten anlehnen, die Hände auf den Tisch legen und uns nur melden, wenn eine Frage gestellt wurde. Dann erklärte uns Frau Gruber, dass die Kinder von der 1. bis zur 5. Klasse in einen Klassenraum gingen. Der hieß früher übrigens Saal. Jungs mussten Matrosensachen anziehen. Mädchen mussten ein Kleid anziehen und darüber eine Schürze. Sie trugen Kopfschmuck. Die Jungen mussten auch bis 14 Jahre eine kurze Hose tragen. Früher halfen die großen Kinder den Kleinen. Wir sollten die Frau Gruber aber Fräulein Lehrerin nennen. Die Unterstufenschüler mussten mit Griffel auf Schiefertafeln schreiben und die Oberstufenschüler mit Feder und Tinte. Und Fräulein Lehrerin hat auf einem Harmonium (einem Instrument) ein Lied gespielt. Meine Mama war auch dabei. Das war ein tolles Erlebnis!

 

Johanna K.

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