Unsere Methodentage: Wir erlernen den Lern-Drei-Sprung

Am Anfang der 2 Methodentage haben wir einen Text gekriegt, aus dem wir uns möglichst viel merken sollten. Als die Zeit zum Merken vorbei war, haben wir einen Fragebogen bekommen, in dem Fragen zum Text standen. Als wir kontrolliert haben, wer wie viele Antworten richtig hat, hat sich herausgestellt, dass wir uns eher wenig gemerkt hatten. Dann haben wir ein Blatt gekriegt, wo man sich bestimmte Wörter mit verschiedenen Methoden merken musste, und zwar mit den Methoden: hören, lesen, sehen und hören & malen. Das war sehr witzig und es hat sich herausgestellt, dass wir uns Wörter so schon besser merken konnten.

Am nächsten Tag haben wir ein Blatt gekriegt, auf dem drei Hürdenspringer abgebildet waren. Dieses Blatt brauchten wir für den Lern-Drei-Sprung. Dieser sollte uns beim Merken von Wörtern oder Stichpunkten helfen. Der erste Sprung bestand darin, wichtige Wörter im Text zu markieren, um sich so das Merken zu erleichtern. Der zweite Sprung bestand darin, sich den Text mehrmals halblaut vorzulesen, um sich die Stichpunkte besser zu merken. Das dritte Sprung besagte, dass man schwierige Stellen malen und aufschreiben soll.

Als wir mit diesen 3 Sprüngen den Text bearbeitet hatten, stellte unsere Lehrerin 5 Fragen zu dem Text und die meisten Kinder aus unserer Klasse hatten 4 von 5 Fragen richtig. Das war ein riesen Unterschied zum ersten Fragebogen, denn bei dem hatte keiner 4 Fragen richtig.

Ich fand die Methodentage richtig gut, weil wir dabei klasse Techniken zum Merken gelernt haben.

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