Ausflug zum WDR

Am 15.2.2016 bin ich mit meiner Klasse nach Köln zum WDR gefahren. WDR ist die Abkürzung für Westdeutscher Rundfunk.

Im Kinderstudio angekommen, stellten wir uns mit dem Mikrofon vor. Davis vom WDR hat uns dort betreut. Auf einem Monitor erschien eine Karte mit vielen Sendern. Zum Beispiel erklärte Davis uns, was NDR, SWR, HR, BR und so weiter bedeutet. Danach wurden wir in drei Gruppen eingeteilt, um selbst Nachrichten zu machen. Jede der drei Gruppen hatte eine andere Aufgabe, die wechselte. Die Aufgaben waren Techniker, Moderator und Regisseur. Die Techniker mussten für das Licht und die Bilder sorgen. Die Moderatoren erzählten die Nachrichten und der Regisseur koordinierte alles. Mir hat alles viel Spaß gemacht, aber am liebsten war ich der Techniker. Am Ende entstand eine tolle Nachrichtensendung, die ich mir auch im Fernsehen anschauen würde.

Jonas

 

Beim WDR

Heute, den 15.2.2016 waren wir beim WDR-Kinderstudio. Wir sind mit Autos nach Rheindorf gefahren und den Rest mit der S-Bahn nach Köln, wo das Studio liegt. Dort angekommen durften wir erst einmal etwas essen und trinken. Als wir fertig waren, konnten wir endlich ins Kinderstudio. Wir mussten unsere Schuhe ausziehen. Als wir uns alle bequem hingesetzt hatten, hat uns Davis etwas über Sendungen erzählt. Es war richtig interessant, aber das Tollste war, dass wir selber unsere eigene Sendung machen durften. Das war so cool. Jeder konnte einmal etwas machen. Eine Gruppe waren die Moderatoren, die anderen Regisseur und wieder andere die Techniker. Ich erzähle jetzt aber nur vom Besten: Also ich fand Moderator am besten. Jeder bekam ein bis zwei Karten auf denen ein Thema draufstand. Als wir es geübt hatten und alle Gruppen bereit waren, konnten wir loslegen. Das Licht ging aus und das Ruheschild an. Dann kam mein Einsatz. Ich berichtete über das Wetter und verabschiedete mich. Dann war die Sendung vorbei. Ich fand unseren Ausflug richig toll und würde es morgen gerne nochmal machen. Es war auch echt schön und interessant.

Hannah P.

 

Im WDR-Kinderstudio

Hallo, heute möchte ich euch von dem Besuch des WDR-Kinderstudios berichten. Am 15.2.2016 waren wir wie immer um 8.10 Uhr in die Schule gegangen. Von dort aus sind wir zum S-Bahnhof gefahren. Dort mussten wir etwas auf die S-Bahn warten. Nach kurzer Warterei kam sie aber und hielt mit einem lauten Quietschen vor uns an. Dann stiegen wir alle ganz flink in die S-Bahn, in der wir nach ein paar Minuten am Kölner Hauptbahnhof landeten. Nach diesem langen Weg hatten wir endlich die WDR-Kinder- und Jugendstudios erreicht und gönnten uns eine Pause. Nach dieser ausgiebigen Pause gingen wir alle in das Studio hinein. Dort wartete schon ein Mann namens Davis auf uns. Wir stellten uns erst einmal alle vor (durch ein Mikrofon). Das war ganz schön lustig, denn manchmal hat das Mikrofon mit Hilfe von etwas Technik aus manchen Stimmen ganz piepsige Mäusestimmchen gemacht. Da mussten alle immer lachen. Danach haben wir Experimente mit der Greenbox gemacht. Eine Greenbox ist keine Box. Sie ist ein grüner Hintergrund, mit der man die unterschiedlichsten (mit Hilfe von etwas Technik) Kulissen an den Fernseher zaubern kann. Ich kann ja mal ein paar der Versuche aufzählen. Als allererstes hat sich ein Kind eine grüne Decke über den Kopf gestülpt. Ein anderes Kind hat sich eine grüne Decke über den ganzen Körper bis auf den Kopf gemacht. Mit dem passenden Hintergrund (ein Sternenzelt) sah es so aus, als ob der Kopf des Kindes schweben würde. Als das eine Kind so tat, als würde es den Kopf des anderen auf den Boden titschen, musste ich mich ziemlich ekeln. Als Nick, Johannes, Anne und ich an der Reihe waren, steckten alle bis zum Hals in einer grünen Decke. Es sah so aus, als ob wir in einer Tasse mit Kaffee schwimmen würden. Johannes hat versucht, uns mit einem riesigen Löffel rauszufischen. Aber jetzt erzähle ich euch von dem Tollsten. Wir haben eine eigene Nachrichtensendung gemacht. Es gab drei Gruppen: die Moderatoren, die Regie und die Techniker. (Jeder kam mal in jede Gruppe.) Die Moderatoren mussten moderieren. Die Regie musste schminken, fragen, ob alle bereit sind und ein Zeichen geben, ab wann es losging. Die Technikgruppe hat sich um das Licht ... und, und, und gekümmert. Dieses tolle Erlebnis werde ich nicht vergessen! So toll war es!

Chiara H.

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