Schloss Burg

Die dritten Schuljahre besuchten im Februar 2014 Schloss Burg.

  

Die Busfahrt nach Schloss Burg am 25.2.2014 dauerte lange, aber schließlich sind wir angekommen. Kevin hat uns Schloss Burg gezeigt. Zuerst sind wir in den Rittersaal gegangen. Dort waren viele Bilder. Kevin hat uns zu den Bildern verschiedene Geschichten erzählt. Dann haben wir uns unterschiedliche Ritterrüstungen angeguckt. Anschließend sind wir in die Kemenate gegangen. Kemenate heißt Kaminraum, weil „Keme“ Kamin und „nate“ Raum bedeutet. Als letztes sind wir in die Kapelle gegangen. Die Messen früher haben zwei Stunden gedauert und nur die Frauen durften sitzen. Die Ritter mussten in ihren schweren Ritterrüstungen die ganze Zeit stehen. Früher wurden die Messen auf hebräisch gesungen. Dann mussten wir wieder zum Bus gehen und haben uns von Kevin verabschiedet. Danach sind wir mit dem Bus wieder in die Schule gefahren. Das war ein sehr schöner Tag auf Schloss Burg.

Marie

 

Wir waren auf Schloss Burg. Als erstes hat der Mann, der die Führung übernommen hat, uns die Geschichte von früher erzählt. Dabei waren wir im Rittersaal. Dann sind wir in die Kemenate gegangen. Das war der Raum für alle. Danach waren wir in der Kapelle, das war die Kirche. Der Gottesdienst war jeden Tag und dauerte zwei Stunden. Der Pfarrer hat den Frauen lesen, schreiben und rechnen beigebracht. In der Kapelle mussten die Männer stehen und die Frauen sitzen. Die Männer hatten einen Trick. Damit sie nicht stehen mussten, haben sie die Klappe, auf der die Frauen saßen, hochgeschoben und sich darauf gesetzt. Wenn ein Ritter eingenickt ist und die Klappe beim Herunterfallen Lärm gemacht hat, hörte der Pfarrer das Scheppern und schimpfte. Er sagte böse: ,,Halt die Klappe!“ Daher kommt das Sprichwort, dass wir heute noch kennen. Nach der Führung haben wir uns zusammen mit Frau Roth und Frau Chimenti ein paar Minuten auf Schloss Burg umgesehen. In der Burg gab es auch ein kleines Geschäft. Das war ein toller Ausflug.

Anouk

 

Am Dienstag, den 25.2.2014 ist die Klasse 3b zu Schloss Burg gefahren. Die anderen Schüler und ich sind morgens in den Bus gestiegen und losgefahren. Die Fahrt dauerte lange, doch schließlich kamen wir an. Als wir in die große Burg gegangen sind, haben wir auf einer Bank erst einmal ein Picknick gemacht. Danach suchten wir unseren Führer, der uns die Burg zeigen sollte und fanden ihn auch. Der Mann sagte, dass er Kevin heißt und wir ihn alles fragen können. Dann sind wir in den Rittersaal gegangen und Kevin hat uns etwas von der Geschichte der Burg erzählt. Anschließend haben wir uns verschiedene Ritterrüstungen angesehen und sind schließlich in die Kemenate gegangen. Die Kemenate ist ein Familienraum und heißt so, weil „Keme“ die Abkürzung für „Kamin“ ist und „nate“ übersetzt „Raum“ bedeutet. Das heißt dann „Kaminraum“. In vielen Büchern steht, dass die Kemenate ein Frauenzimmer war, weil die Männer kämpfen lernen mussten. Doch die Frauen lernten lesen, schreiben, rechnen, nähen und sticken. Die Kemenate ist über der Küche, weil die Frauen es gerne warm haben möchten und die ganze Wärme steigt an die Küchendecke. Schließlich sind wir alle in eine kleine Kapelle gegangen und Kevin erzählte uns: Im Mittelalter war die Kirche ganz schön gemein. Die Frauen durften sitzen, doch die Männer mussten stehen und der Priester hat alles auf hebräisch gesungen. Deshalb konnten die Leute, die in der Kirche saßen, den Priester nicht verstehen. Als letztes sind wir in das Verlies gegangen und haben Gefangene gesehen. Doch dann war die Zeit schon wieder vorbei und wir sind in den Bus gestiegen und wieder zur Schule gefahren.

Hannah

 

Heute am 25.2.2014 sind die Klassen 3a und 3b zu Schloss Burg gefahren. Wir sind von der Schule aus losgefahren. Eine halbe Stunde später sind wir angekommen. Zuerst haben wir gefrühstückt. Dann kam ein Mann namens Kevin. Er hat uns vor dem Eingang erzählt, dass die Burg 900 Jahre alt ist. Anschließend sind wir in den Rittersaal gegangen. Da waren Bilder an der Wand und Kevin hat uns passende Geschichten dazu erzählt. Daraufhin sind wir in die Kapelle gegangen. Da hat Kevin gesagt, dass die Messe jeden Tag zwei Stunden dauerte und die Männer mit schweren Rüstungen immer stehen mussten. Nur die Frauen durften sitzen. Deshalb klappten die Ritter die Sitze hoch und ohne, dass es jemand sah, setzten sie sich auf einen kleinen Vorsprung, der an der Klappe befestigt war. Wenn die Ritter dann während der Messe eingeschlafen sind, kippten sie mit der Klappe nach vorne und es machte: Bums. Der Priester sagte dann: „Halt die Klappe!“. Dann hält er den Mund und die Klappe fällt vom Stuhl. Leider war die Führung dann vorbei. Wir Sind mit Frau Roth noch alleine weiter gegangen. Anschließend sind wir ins Verlies gestürmt. Jetzt sind wir wieder in der Schule. Das war ein aufregender Ausflug.

Rebecca P.

 

Heute am 25.2.2014 sind die Klassen 3a und 3b zu Schloss Burg gefahren. Zuerst hat uns der Bus abgeholt und Frau Roth und Frau Chimenti haben uns begleitet. Die Fahrt hat eine halbe Stunde gedauert. Nach der Ankunft haben wir erst einmal gefrühstückt. Dann wurde ein Gruppenfoto gemacht. Anschließend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und eine Führung mit einem Mann namens Kevin begann. Kevin zeigte uns draußen vor dem Bergfried ein Denkmal. Ein Bergfried ist ein großer Turm, in welchem Leute gelebt haben. Als nächstes sind wir in den Rittersaal gegangen. Dort waren die Wände bunt bemalt. Wir haben Geschichten über die Bilder an den Wänden gehört. Daraufhin sind wir zu den Ritterrüstungen gegangen. Die Ritterrüstungen wogen 35kg. Sie waren für die Ritter auch sehr gefährlich, weil sie so dicht waren, dass die Ritter nur schwer darin atmen konnten und deswegen manchmal vor Hitze einfach umgefallen sind. Wenn es während eines Gewitters geblitzt hat und die Ritter die Rüstung anhatten, dann hat der Blitz manchmal die Rüstung getroffen und der Ritter wurde verbrannt. Die Kemenate auf deutsch gesagt der Kaminraum war immer schön beheizt, weil darunter die Küche war und die warme Luft nach oben gestiegen ist. Über der Kemenate lag das Schlafzimmer, das auch gut beheizt war, weil die warme Luft auch dahin zog. In der Kemenate haben die Frauen auch lesen, schreiben und rechnen gelernt und oft gestickt während die Männer im Krieg waren. Der Donnerbalken war ein Brett, auf das man sich gesetzt hat wenn es kalt war und man auf die Toilette musste. Der Priester war der einzige Mann auf der Burg, der lesen, schreiben und rechnen konnte. Die Messe in der Kapelle war jeden Tag und dauerte 2 Stunden. Die Männer in ihren Rüstungen mussten stehen und die Frauen sitzen. Jede Messe wurde vom Priester auf lateinisch gesungen. Am Ende waren wir im Verlies. Dort gibt es ein Angstloch, in welches Feinde geworfen wurden. Dieses geht 10 Meter tief runter. Die Führung war sehr spannend. Zum Schluss sind wir mit dem Bus zurückgefahren. Alle waren erledigt!

Maya

 

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