Zu Gast bei den Blackfoot-Indianern

altAm 22. 3. 2011 sind wir ins Rautenstrauch-Joest-Museum gefahren. Dort haben wir in der Eingangshalle einen Reisspeicher entdeckt. Mira hat uns durch das Museum geführt und von ihr haben wir erfahren, dass Indianer nicht nur in Tipis gewohnt haben. Zu jedem Indianer-Stamm gab es andere Häuser. Sie lebten in verschiedenen Orten und hatten deswegen andere Unterkünfte. Die Indianer machten oft Zeichensprache zur Verständigung. Mira erklärte uns, dass Häuptling das falsche Wort ist. Richtig ist „Chief“, denn Häuptling ist eine Verkleinerungsform so wie Däumling, und das passt nicht dazu.

Angelina

Im Museum haben wir ein riesiges Indianertipi gesehen, Dort war echte Bisonhaut und eine Blase, in der Wasser aufbewahrt wird. Auch Pfeil und Bogen und echte Indianerschuhe haben wir gesehen.

Anahita

Im Rautenstrauch-Joest-Museum haben wir spannende Dinge gesehen, zum Beispiel einen Reisspeicher „Alang Sembang“, der ohne Nägel und auf Stelzen gebaut wurde. Wir haben erfahren, dass Indianer-Jungen durch ein Loch springen mussten und sie wussten nicht, was dahinter war (maskierte Indianer, die unheimlich aussahen). Wenn man diese Mutprobe bestanden hatte, durfte man mit auf die Jagd gehen.

Moritz

Unsere Führerin Mira hat uns erklärt, dass ein Sammler 3500 Gegenstände gesammelt hat. Der Sammler ist gestorben und seine Schwester hat die Sachen der Stadt Köln gegeben und die hat daraus das Rautenstrauch-Joest-Museum gemacht, ernannt nach dem Sammler und seiner Schwester. Indianer tanzen gern.

Valerie

Im Museum haben wir auf einer Weltkarte gesehen, wo die Indianer herkamen. Wir durften uns sogar in ein echtes Tipi reinsetzen. Darin waren echte Büffelfelle auf dem Boden. Es war so gemütlich, dass ich mich am liebsten reingelegt hätte. Anschließend erklärte uns Mira, dass jeder Stamm eine eigene Sprache und eigene Zeichen hatte.

Kim

Im Museum war unsere Klasse in drei Gruppen eingeteilt und wir durften nach der Führung in der kleinen Gruppe durch das Museum gehen und uns alles ansehen. Dabei hat Joshua uns etwas erklärt. Beinahe hätten wir uns verirrt, aber wir haben unsere Gruppe schnell wieder gefunden.

Patryk

altIch fand das Museum sehr schön. Man hat viel von den Kleidern der Indianer erfahren. Es gab auch sehr schöne Häuser und einen Reisspeicher. Es gab ganz viele Themen, z. B. Klamotten, Häuser, Essen und noch mehr. Es war toll, ich gehe mit meiner Familie noch mal hin.

Joshua

Unsere Führerin Mira hat uns erzählt, dass die Indianer in Kanada in Häusern aus Bambus gelebt haben. Danach haben wir in einem Film gesehen, dass die Menschen Umhänge mit Knopfmustern anhatten. Wisst ihr, dass die Hosen von den Indianern Leggins heißen? Übrigens haben die Frauen die Tipis gebaut!

Kira

Am besten haben mir die Mokassins gefallen, das sind die Schuhe der Indianer. Wir haben erfahren, dass die Federn hauptsächlich von den starken Männern, die eine gute Tat vollbracht hatten, getragen wurden. Der Chief hatte die meisten Federn.

Benedikt

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