Gespenstergeschichten im Deutschunterricht

Die vergangen Wochen haben wir uns mit dem Thema „Gespenster“ beschäftigt. Wir haben Gespenstersteckbriefe geschrieben, eine Gespenster - und Gruselecke eingerichtet und gemeinsam das Bilderbuch "Die Gespensteroperation" von Jacques Duquennoy gelesen. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit sind viele schöne Gespenstergeschichten entstanden. Hier einige davon:

Das Missgeschick

alt Das Gespenst Spuki geht zum Baum. Er klettert darauf und er fällt runter. Er will aufstehen aber ein Stock fällt auf seinen Kopf und er will jetzt aufstehen und kriegt auch noch die grünen Windpocken. Er muss zum Arzt. Der Arzt sagt, dass er operiert werden muss. Und die Operation geht los. Der Doktor findet schon schnell das Problem. Es ist ein Schalter verstellt. Der Doktor verstellt den Schalter auf 'keine Missgeschicke'. Er näht die Narbe wieder zu und bringt ihn aus dem Operationsraum. Und sie warten bis er aufgewacht ist. Das hat eine Stunde gedauert.

Text: Fynn, Bild: Alice

Das Missgeschick

Es war einmal ein Gespenst namens Lininu was so gerne spuken wollte. Aber auf einmal hatte er eine brillante Idee. "Ich kann eine …. Halt was ist?" "Ich wollte nur mal gucken was du machst." "Ok. Tschüss! Wo war ich stehen geblieben? Ich kann einen eigenen Spuk erfinden! Ich  schleiche mich von hinten an und dann Buh!" Als Lininu den Spuk ausprobieren wollte knallte er an den Kronleuchter und der fiel runter. Jetzt war der Spuk ins Wasser gefallen.

Text: Linus

Das Missgeschick

alt Spuki ist ein sehr komisches Gespenst. Es ist gestreift in rot, blau, gelb, lila, rosa und weiß. Eines Tages geht es in den Garten und legt dort einen Stein auf den Boden und geht wieder ins Haus. Dort stolperte es über den Stein. Tatütata. Jetzt ist Spuki im Krankenhaus. Die Eltern warten vor der Tür. Sie hießen Rolf und Rasia. In der Zwischenzeit wurde Spuki operiert. Er träumte, dass er ebenfalls operiert wurde und immer wieder aua aua aua schrie. Aber was doof war, war dass er immer im Schlaf redete. Das machte die Ärzte unsicher und sie verpassten ihm noch eine Spritze wo er dazu nochmal Aua schrie. Daraufhin bekam er noch eine Spritze. Rolf und Risa warteten schon seit fünf Stunden vor der Tür und wurden langsam ungeduldig. "Die Operation verlief gut." sagte der Arzt. "Sie können jetzt beruhigt nach Hause gehen. Spuki muss noch etwas hier bleiben." Die Eltern brachten Spuki immer etwas mit. Einmal war es eine Glocke. Danach eine Hilfe fürs Spuken und ein Trinkbecher.

Text: Jule, Bild: Sebastian

Das Missgeschick

Ich kenne ein kleines Gespenst. Sein Name ist Fridulin. Es ist schon sehr alt. Eigentlich ist es ein liebes Gespenst aber er erschreckt gerne alte Leute. Die laufen dann ganz schnell weg und Fridulin freut sich.

Text: Manuel

altDas Missgeschick

Spuki will sich mit ihren Freunden treffen aber Mama will es nicht. "Dann mach ich es heimlich." Spuki schmuggelt sich raus und jetzt kann er zum Spielen gehen. Mama hat es gemerkt und holt ihn wieder ab. Spuki hat Hausarrest.

Text: Carolina, Bild: Tim

Das Missgeschick

altMein Gespenst bekommt zuerst die Masern und nach den Masern bekommt es die Blausucht und nach den 2 Sachen passiert das Schlimmste. Er fällt aus dem Fenster und steht wieder auf und fällt über einen Stein und hat sich sehr wehgetan. Er musste ins Krankenhaus und musste operiert werden und danach ist er aufgewacht und hat gesagt. "Was war denn?" Und niemand hat was gesagt.

Text: Alice, Bild: Carolina

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